"Street Photographie" - Thomas Wilden (Photo-Journalist)

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Mittwoch, 17. Juni 2015

CSD Koblenz 2015 - Bühne frei für Akzeptanz ... Du willst direkt am CSD Koblenz helfen?


  
Von Aufbau bis Künstlerbetreuung ist alles drin, Backstage und mit tollen Leuten in einem tollen Team! Trage dazu bei, in Koblenz den Vorhang für die „Bühne der Akzeptanz“ zu heben.

Falls wir Dein Interesse geweckt haben, sende uns bitte eine E-Mail mit Deinem vollständigen Namen, einer Rückrufnummer und den Tagen/Zeiten, die für Dich in Frage kommen.



Unsere E-Mail Adresse: helfer2015@csd-koblenz-fv.de

Wir freuen uns auf Dich!

Liebe Grüße
   
Thomas Wilden
Foto-Journalist


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Thomas Wilden

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CSD Koblenz 2015 - Bühne frei für Akzeptanz ... Sponsoren gesucht für Tombola



Auch in diesem Jahr soll es wieder eine tolle Verlosung zugunsten des CSD Koblenz geben!

Dazu suchen wir noch dringend Unterstützer_innen, die tolle Preise (z.B. in Form von Sachpreisen, Gutscheine, etc.) stiften. 

 

Bitte meldet Euch per E-Mail an info@csd-koblenz-fv.de

Wir freuen uns auf tolle Preise für die Verlosung und sagen jetzt schon mal ein herzliches DANKESCHÖN für Eure Unterstützung!


Liebe Grüße
   

Thomas Wilden
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Freitag, 12. Juni 2015

Textcollage mit Musik auf Schloss Stolzenfels: „Tirily! Tirily! Ich lebe! Ich fühle den süßen Schmerz…“ – Heinrich Heine

Textcollage mit Musik auf Schloss Stolzenfels:
„Tirily! Tirily! Ich lebe! Ich fühle den süßen Schmerz…“ – Heinrich Heine

In der Veranstaltungsreihe „200 Jahre Preußen am Rhein“, welche die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz mit ihrem Partner, dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, durchführt, steht im Juni und Juli ein besonderes kulturelles Erlebnis auf dem Programm.

Inszeniert und produziert von Waltraud Heldermann, theater am werk, werden Texte und Lieder Heinrich Heines auf Schloss Stolzenfels zu Gehör gebracht. Die Texte singen von Dichterliebe, erzählen von Landschaften und Menschen, glühen vor brennender Liebe für Deutschland - jedoch für ein Deutschland, das Heine schmerzlich vermisste.
Denn für die Restaurationspolitik des preußischen Deutschland hatte der rheinische Kaufmannssohn nur Kritik und beißende Ironie übrig. Und so ist in seinen Liedern stets auch Sehnsucht zu spüren und mancher Zorn und bittere Enttäuschung. Heine brachte die Behörden gegen sich auf, bald standen seine Texte unter Zensur, wurden schließlich verboten. Paris wurde für den verfolgten Dichter zum Zufluchtsort der Freiheit, doch der Schmerz über die verlorene Heimat brennt in den Texten weiter.

Die Aufführung zitiert aus Liedern, Gedichten und Prosastücken von Heinrich Heine und zeichnet dabei seinen Lebensweg nach. In allem bleibt Heine auch heute ein höchst faszinierender Dichter, der mit manchem der Texte unmittelbar in die heutige Zeit zu sprechen scheint.
Die Künstler des theater am werk bringen den weiten Spannungsbogen von Liebe und Feinsinn bis hin zu Ironie, Spott und Schmerz in Heines Texten sinnenreich auf die Bühne der Sommerhalle des Preußenschlosses Stolzenfels am Rhein. Gitarre, Cello, Gesang, Rezitation und Schauspiel loten die unterschiedlichen Facetten von Heines Dichtung aus, meisterlich dargestellt von Friedrich Bastian (Gesang und Rezitation), Stephan Rumphorst (Schauspiel und Rezitation) Laura Maria Bastian (Cello) und Katrin Zurborg (E-Gitarre).

Gefördert wird die Veranstaltung vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz, der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, dem Förderverein Schloss Stolzenfels e.V. und der Koblenzer Kultur Stiftung.

Aufführungstermine:
26. und 27. Juni 2015; 10. Juli 2015 jeweils 19 Uhr, Sommerhalle Schloss Stolzenfels, Eintritt: 16 EUR.

Wegen der begrenzten Platzzahl wird um Reservierung gebeten unter: taw@heldermannkoblenz.de bzw. 0261 - 100 58 11.

Rückfragen beantwortet: Waltraud Heldermann (thaeter am werk), Tel. 0261 - 100 58 11.


Liebe Grüße
   
Thomas Wilden
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Mittwoch, 3. Juni 2015

Der Countdown zur Sigmar Polke-Ausstellung läuft ...

Der letzte Monat der Laufzeit von Alibis: Sigmar Polke. Retrospektive beginnt am Freitag, 5. Juni, die Finissage ist am Sonntag, 5. Juli 2015.
 
Sigmar Polke, Freundinnen,1965/1966, Dispersionsfarbe auf Leinwand, 150 x 190 cm.
Sammlung Froehlich, Stuttgart, Foto: © Archiv der Sammlung Froehlich
© The Estate of Sigmar Polke / VG Bild-Kunst Bonn, 2015

Leinwände, Fotos, Verpackungen, radioaktive Pigmente, Kartoffeln – kein Material, keine Substanz war davor sicher, von Sigmar Polke in Kunst verwandelt zu werden. Und kein Verfahren, keine Technik zu ungewöhnlich, als dass er sie nicht erprobt hätte. So hat Sigmar Polke (1941–2010) ein umfangreiches, kühnes Werk geschaffen und gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Die großangelegte Retrospektive, die nach Stationen in New York und London nun in Polkes Wahlheimat Köln zu sehen ist, versammelt rund 250 Werke und berücksichtigt erstmals alle von ihm genutzten künstlerischen Medien.
 
Der Titel der Ausstellung, Alibis, spielt auf diesen neuen Künstlertypus an, der sich allen Erwartungen widersetzt und entzieht. Zugleich lenkt der Titel den Blick auf den gesellschaftskritischen Zusammenhang seiner Arbeiten. Polke beobachtete das Zeitgeschehen der alten Bundesrepublik und reflektierte ihre verdrängte Geschichte des Nationalsozialismus.
 
Fünf Jahre nach Polkes Tod wird dieses einzigartige Werk nun am Ort seines Entstehens geehrt.
 
Museum Ludwig
Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
Telefon:+49-221-221-26165

www.museum-ludwig.de, info@museum-ludwig.de
 
 
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Samstag, 30. Mai 2015

Surreal Realities - Ji Dachun, Liu Wei, Mu Boyan - Eröffnung der Ausstellung im Ludwig Museum Koblenz am Sonntag, den 14. Juni 2015


 
In China hat die figurative Malerei in den letzten Jahrzehnten dominiert. Ihr Aufstieg begann mit dem Zynischen Realismus, dem auch Liu Wei (geb. 1965) angehörte. Als einer ihrer wichtigsten Vertreter war er bereits 1995 auf der Biennale in Venedig vertreten. Mit seiner Malerei, die sich sowohl aus der chinesischen Tuschemalerei als auch aus dem Kolorismus des Expressionismus speist, hat er früh einen unverwechselbaren Stil entwickelt. Seine Gemälde erzielen immer noch Höchstpreise bei den internationalen Auktionen. In letzter Zeit befasst er sich erneut mit den Möglichkeiten der chinesischen Tuschmalerei und ihres Aufbrechens aus der Tradition. Interessant sind hier nicht nur die Motive, die er weitgehend aus dem Landschaftskanon der chinesischen Malerei ableitet, sondern auch die Figuren und Betextungen, mit denen er die Szenerie durchdringt. Aufgerissen und scheinbar zerfleddert entwickeln sie eine eigene Anmutung von Schönheit und Zerfall.
 
© Liu Wei_Revolutionary family,100x100cm,oil on canvas,1992
 
Ji Dachun (geb. 1968) wurde zu Anfang seiner Karriere vor allem durch seine surrealen Collagen bekannt, in denen er assoziativ Absurdes in malerisch veristischer Manier zusammenfügte. Vor allem Tiere zeigten sich in komplexen Kompositionen oder Landschaften, die sich als kleine Kosmen erwiesen. Immer war es ein Sujet, das er ins Zentrum der Leinwand und damit auch ins Bild rückte. Das Motiv und der leere Raum entwickelten eine eigenwillige Spannung zueinander. Seit einigen Jahren malt er weitgehend abstrakt und entwickelt dabei Landschaften, die sich mehr und mehr dem Blick des Betrachters entziehen. Es sind kleine kosmische Welten, die entweder in Grau-Schwarz oder Hellgrau-Weiß Tönen gehalten sind, die einzelne Details scheinbar ineinander bis zur Unentzifferbarkeit verwoben.

© Ji Dachun_+Glamour World And Horror,150x110cmAcrylic on canvas,2009

Der jüngste unter ihnen, Mu Boyan (geb. 1976), wurde bereits Anfang 2000 durch seine hyperrealistischen Skulpturen bekannt, in denen er ausschließlich dicke, nackte Männer, die wie behäbige Sumo-Ringer ansehen, in teils ebenso absurden Situationen "portraitierte". Elemente wie Absurdität, Surreales und Abstraktes paaren sich hier. Sie alle stehen dabei in der reflektierten Tradition chinesischer Kultur. Sie persiflieren die neue Wohlstandsgesellschaft Chinas, zugleich auch das sich wandelnde Männerbild, das in einer globalisierten Welt nach neuen Werten und Inhalten zu suchen scheint. Mu Boyan’s Fette Männer vereinen Skurrilität und Absurdes, zugleich kindlich Naives mit zuweilen doch spitzzüngiger Kritik an einer durch und durch immobil gewordenen Gesellschaft.

© Mu Boyan_CHEER!-2013-42cmx45cmx55cm


Die Künstler Liu Wei und Mu Boyan sind bei der Eröffnung am 14. Juni anwesend

Ludwig Museum
Danziger Freiheit 1 (am "Deutschen Eck")
D - 56068 Koblenz
Tel.: 0049 261 30 40 40
Fax: 0049 261 30 40 413
info@ludwigmuseum.org 
  
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Di-Sa 10.30 - 17.00, So 11.00 - 18.00 Uhr
Eintritt: Erw. 5 €, erm. 3,00 €, Kinder und Jugendliche frei.

VERANSTALTUNGSPROGRAMM:
http://www.ludwigmuseum.org/


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Freitag, 29. Mai 2015

13. Internationales Folklorefestival Winningen - 26. - 29. Juni 2015 (Freitag - Montag) - Großer Festumzug So. 28. Juni 14oo Uhr

Einmal mehr wird Winningen Gastgeber für Tänzer und Musiker aus zahlreichen Ländern sein, die bei Musik und Tanz Völkerverständigung über alle Sprachgrenzen hinweg leben. Der Marktplatz wird zur großen Bühne für die vielfältigen Darbietungen, einer der vielen Höhepunkte wird der Große Festzug durch Winningen am Sonntag sein.


Zum 13. Mal wird Winningen im Juni Gastgeber im Rahmen eines Internationalen Folklorefestivals sein. Dann kommen wieder Gäste »aus aller Herren Länder« in unsere Gemeinde, um miteinander zu tanzen, zu musizieren und sich über alle Sprachgrenzen hinweg auszutauschen.

Dass das gut funktioniert und an den Tagen des Festivals ein ganz besonderes Flair in Winningen herrscht, haben die bisherigen Trachtentreffen und Festivals gezeigt.
 
Seit 1953 gehören solche Veranstaltungen in unregelmäßigen Abständen zum Winninger Veranstaltungsreigen. Es ist immer wieder aufs Neue schön, wenn sich Menschen aus verschiedenen Ländern und Kontinenten unabhängig von ihrer Sprache, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion und ihrem sozialen Status begegnen, wenn sie sich austauschen und ihre Freude miteinander teilen. Dabei hilft natürlich auch der Winninger Wein – zumal der im Internationalen Freundschaftsweinberg gewachsene – der für eine lockere Stimmung sorgt.

Lassen auch Sie sich verzaubern von den Rhythmen der Musik, den leisen wie den lauten Tönen, den schwingenden Trachtenröcken und den mitreißenden Tänzen, die unsere Gäste aus ihrer jeweiligen Heimat mitbringen werden. Feiern Sie mit in der einzigartigen Open-Air-Atmosphäre auf dem Winninger Marktplatz und genießen Sie die ganz besondere Stimmung beim 13. Internationalen Folklorefestival Winningen! (http://www.winningen.de/folklorefest.php)

 Programm zum Download: 

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Freitag, 15. Mai 2015

Ludwig-Museum Koblenz, Vernissage Susan Swartz, Mittwoch, 20. Mai um 19 Uhr - Eintritt frei

Wir laden herzlich zur Ausstellungseröffnung Personal Path der amerikanischen Künstlerin Susan Swartz ein.
 
Diese findet ausnahmsweise nicht an einem Sonntag statt, sondern am kommenden Mittwoch, 20. Mai um 19 Uhr
 
© Susan Swartz, Evolving Visions, 2015, Courtesy of Susan Swartz Studios.
 
Die Spiritualität der Natur und das Malen als kontemplativer Prozess sind die faszinierenden Themen, die die Ausstellung Personal Path der amerikanischen Künstlerin Susan Swartz außergewöhnlich machen. 
 
© Susan Swartz, Prayers Over Rice Fields, 51x51cm, 2014, Courtesy of Susan Swartz Studios.
 
Es ist ein anderer Blick verlangt, wenn es um die meditative Ausstrahlung ihrer Arbeiten geht. Denn es ist klar, dass es sich bei ihren Bildern nicht um die Aufarbeitung abstrakter oder gar informeller Themen handelt. Die Begriffe Schönheit und Ästhetik werden hier aus anderer Sicht zur Disposition gestellt. Bei ihren Arbeiten geht es nicht um die Konkretisierung philosophischer Themen – es geht um Spiritualität und Ästhetik und um den Wirkungsanspruch einer Künstlerin, die die Natur zum großen Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit gemacht hat und uns vielleicht provoziert über die ursprünglichen Strukturen unseres Dasein nachzudenken: Wo haben wir angefangen? Von wo kommen wir? Wie gehen wir mit unserer verschütteten Sensibilität um? Ist es nicht die erste Bedingung, um unsere Umwelt zu  verstehen, um die Isolierung zu durchbrechen und die Ängste zu besiegen?
 
Gerade im Museum findet sich der Mensch als Suchender oder als Betrachter in wechselnden emotionalen Stimmungen wieder. Solche Fragen können dort am ehesten bedacht und diskutiert werden. Erstmals in Deutschland widmet das Ludwig Museum der Malerin eine retrospektive Ausstellung. Kuratiert von Dieter Ronte werden 80 Arbeiten präsentiert.

© Susan Swartz, Azure Rhythm 2, 152x152cm, 2011, Courtesy of Susan Swartz Studios.

In ihrer Malerei fängt Swartz die Natur in ihrer Schönheit ein und trägt in gestisch abstrakter Manier mit Pinsel und Spachtel Farbschicht um Farbschicht auf großformatige Leinwände. Ihre Bilder sind „Zeugnisse einer persönlichen Introvertiertheit der Künstlerin als Selbstfindung und Selbstbestimmung durch den malerischen Ausbruch […] voller Romantizismen, voller Sehnsucht, Liebe und immer auf der Suche nach dem heimlich Unheimlichen, nach der Psyche des Menschen in der Natur, nach einer Universalpoesie, die zugleich Wissenschaft, Religion und bildende Kunst verbindet“, so Ausstellungskurator Dieter Ronte.
 
Susan Swartz begreift sich als Künstlerin und als Aktivistin. Sie beteiligt sich an Umweltkampagnen gegen Wasser- und Luftverschmutzung und unterstützt und produziert Dokumentarfilme durch Impact Partners, eine Filmfördergesellschaft, der sie als Gründungsmitglied angehört. Impact Partners wollen soziale und ökologische Ungerechtigkeit aufzeigen; mit einem ihrer Filme gewannen sie den Oscar für den besten Dokumentarfilm.

Wir freuen uns auf Mittwoch und auf ihren Besuch.
Der Eintritt ist frei!
 
Ludwig Museum
Danziger Freiheit 1 (am "Deutschen Eck")
D - 56068 Koblenz
Tel.: 0049 261 30 40 40
Fax: 0049 261 30 40 413
info@ludwigmuseum.org 
  
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Di-Sa 10.30 - 17.00, So 11.00 - 18.00 Uhr
Eintritt: Erw. 5 €, erm. 3,00 €, Kinder und Jugendliche frei.

VERANSTALTUNGSPROGRAMM:
http://www.ludwigmuseum.org/


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