"Street Photographie" - Thomas Wilden (Photo-Journalist)

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Donnerstag, 9. Juli 2015

RE.USEUM – Recycling-Festival verwandelt Euro-Paletten in Kunst, 30.7.-1.8.2015

Auf Initiative des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Hochschule Koblenz findet vom 30. Juli bis 1. August 2015 in Koblenz das Recycling- Festival „RE.USEUM“ statt.

Drei Tage lang wird der Florinsmarkt im Herzen der Koblenzer Altstadt unter dem Motto „ReUse“ ein neues Gesicht bekommen, wird zu einem Ort für kulturelle und soziale Aktivitäten in einer umweltbewussten Atmosphäre.

Aus 300 Euro-Paletten sollen auf eine experimentelle und kreative Art urbane Design-Installationen entstehen. 500 € Prämie winken dabei dem Team mit der besten Installation. Die Teilnahme am Workshop und der Besuch des Festivals sind frei.



Simo Hajji ist der Initiator und Leiter des Projektes. Er hat bereits vor sechs Jahren an einem ähnlichen Projekt in Paris teilgenommen.

„Die Idee etwas in dieser Richtung im AStA zu veranstalten kam bereits vor längerer Zeit auf und wurde nun weiterentwickelt“, so Hajji.

Für diesen einzigartigen Event anmelden kann sich jeder, der Lust an kreativer Gestaltung hat, auch Nicht-Studierende.

Dem AStA der Hochschule Koblenz sind besonders die Sichtbarkeit der studentischen Initiativen im eigenen Lebensraum und die Verbindung zu anderen gesellschaftlichen Gruppen wichtig.

„Wir freuen uns, dieses Projekt im Herzen der Koblenzer Altstadt ausrichten zu können“, betonen die Mitglieder des AStA, „für soziale und kulturelle Aspekte, die Sensibilisierung für Nachhaltigkeit, das kreative und experimentelle Miteinander, die Erlebnispädagogik und für vieles mehr setzen wir uns als Studierendenvertretung der Hochschule Koblenz generell ein.

All das findet sich in diesem Projekt wieder“.

RE.USEUM soll möglichst viele Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen ansprechen.

Während sich direkte Inhalte wie der Holzbau für Architekten und Bauingenieure und Erlebnispädagogik für die Sozialwissenschaften in diesem Projekt wiederfinden, werden ebenso allgemeinere, fachbereichsübergreifende Kenntnisse wie beispielsweise Kreativität, Teamarbeit und handwerkliche Fähigkeiten abgefragt.

Zehn Teams können an diesem Wettbewerb teilnehmen.

Anmeldungen werden unter www.reuseum.de entgegengenommen.

Dort findet man auch weitere Informationen und den Programmablauf.

Mittwoch, 8. Juli 2015

klanglandschaft koblenz - ein projekt von noises e.v., Kulturwissenschaften an der Universität Koblenz, am 25. Juli 2015 ab 13oo Uhr

koblenz ist nicht nur sehenswert – koblenz ist auch hörenswert. doch wie klingt die stadt an rhein und mosel eigentlich?

 flyer-design by FFINE

bei dem workshop altstadtrauschen lassen sich teilnehmer_innen an einem geschäftigen samstagmittag auf die geräusche in gassen, auf plätzen und am konrad-adenauer-ufer ein. im anschluss an hörübungen und hörspaziergänge werden die im laufe des tages gewonnenen eindrücke ausgetauscht.

altstadtrauschen wird von lasse-marc riek – zugleich mitbegründer des renommierten labels gruenrekorder – begleitet. der im raum frankfurt/main beheimatete klangkünstler ist seit ende der 90er mit verschiedenen projekten international tätig.


  flyer-design by FFINE

auch vor dem hintergrund des aktuellen protests über bahnlärm möchte das projekt klanglandschaft koblenz für die subjektive dimension von ‚krach’ sensibilisieren, andererseits aber mögliche orte der ‚ruhe’ ausfindig machen. gleichzeitig sollen gemeinsam mit interessierten städtische hörenswürdigkeiten herausgearbeitet werden.

nach dem pilotprojekt moselrauschen, in dem workshop-teilnehmer 2014 die hörwelt rund um die moselstaustufe erkundeten, wird klanglandschaft koblenz mit dem event altstadtrauschen offiziell ins leben gerufen. im rahmen der initiative entdecken interessierte jedes jahr zukünftig einen anderen stadtteil mit den ohren.

neben den erfahrungen der teilnehmer_innen werden im rahmen zukünftiger workshops für soundscape-kompositionen die eindrücke verschiedener klangkünstler hinzugezogen. darüber hinaus entsteht im rahmen von klanglandschaft koblenz eine digitale klangkarte.

der workshop wird durch die förderung vom hörstudio s, der koblenzerbürgerstiftung, der lotto stiftung rheinland-pfalz sowie der volksbank koblenz mittelrhein ermöglicht.

 flyer-design by FFINE

kostenlose teilnahme

anmeldung: altstadtrauschen@klanglandschaft-koblenz.de



Liebe Grüße
   

Thomas Wilden
Foto-Journalist




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Eure

Redaktion "koblenz-verliebt"

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90. Geburtstag von Peter Ludwig am 9. Juli 2015

Am 9. Juli wäre Professor Dr. Dr. h.c. mult. Peter Ludwig, Ehrenbürger der Stadt Köln, Mäzen und Namensgeber des Museum Ludwig, 90 Jahre alt geworden.
„Da kommt zusammen, was vielleicht einzigartig ist: der Sammler, der zugleich studierter Kunsthistoriker ist, und der Unternehmer mit der ihm auferlegten Disziplin und dem Durchdenken nach wirtschaftlichen Kriterien, der sich mit Kunst beschäftigt, womit eine andere Welt sich öffnet. Beides zusammen ergibt diese vielleicht besondere Mischung.“ Peter Ludwig*
Peter Ludwig und seine Frau Irene verband stets eine intensive und enge Beziehung mit der Stadt Köln. Angeregt durch einen Besuch der Ausstellung der Sammlung Haubrich im Jahr 1946 in der alten, zum Teil zerstörten Universität, begann das Ehepaar Ludwig 1957, verstärkt auch Werke moderner Kunst für öffentliche Sammlungen zu erwerben.
Die Schenkung von etwa 400 Werken der zeitgenössischen Kunst durch Peter und Irene Ludwig 1976 an die Stadt Köln gab den Anstoß zur Gründung des Museum Ludwig als eigenständiger Institution. Vorangegangen war dieser Schenkung 1968/69 die spektakuläre Ausstellung amerikanischer und europäischer Kunst der sechziger Jahre aus der Sammlung Ludwig, die erstmals die Sammeltätigkeit des Ehepaars Ludwig öffentlich präsentierte. Zehn Jahre nach der ersten großzügigen Schenkung erfolgte 1986 der Bau des Museumskomplexes am Dom, der zunächst als Doppelmuseum mit Wallraf-Richartz-Museum und Museum Ludwig eröffnet wurde. Angestoßen durch die erste große Picasso-Schenkung des Ehepaares Ludwig im Jahr 1994 wurde dann später der Neubau für das Wallraf-Richartz-Museum und damit die alleinige Nutzung des Museumsbaus am Dom durch das Museum Ludwig realisiert.
Peter Ludwig, der als Sohn einer Unternehmerfamilie in Koblenz aufwuchs,  begann schon während seines Studiums der Kunstgeschichte an der Universität Mainz, Kunst zu sammeln. Seine Dissertation verfasste er zu Pablo Picasso. Durch die Heirat mit Irene Monheim im Jahr 1951 stieg Peter Ludwig in das Familienunternehmen Monheim / Ludwig Schokolade ein. Kurz darauf begann eine Zusammenarbeit und ein persönliches Engagement mit Museen in Aachen und Köln, die 1976 bzw. 1977 in der Gründung des Museum Ludwig in Köln und der Umbenennung des Suermondt-Ludwig-Museums gipfelten. Heute ist die Sammlung Ludwig außer in Aachen und Köln in Institutionen und Museen in Bamberg, Basel, Budapest, Koblenz, Oberhausen, Peking, Saarlouis, Sankt Petersburg und Wien beheimatet.
„Peter Ludwig hatte ein unglaubliches Auge. Nie kam er mit vorgefassten Meinungen. Es gelang ihm nicht nur, die umstrittensten Künstler aufzuspüren, nein, er griff sich auch noch ihre besten Arbeiten.“ Robert Rauschenberg **
* Im Gespräch mit Monika Bugs anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Versuche zu trauern – Meisterwerke aus der Sammlung Ludwig von der Antike bis
zur Gegenwart im Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen Saarlouis, Saarlouis 1995.
**Aus: „Künstler zu sein ist ein Handicap“, Interview mit Robert Rauschenberg, in: art – Das Kunstmagazin, Nr. 9, 1998.
Beide Zitate wiederabgedruckt in LUDWIG GOES POP, Ausstellungskat. Museum Ludwig, Köln 2014.
 Museum Ludwig
Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
Telefon:+49-221-221-26165
www.museum-ludwig.de, info@museum-ludwig.de



Liebe Grüße
&
Herzlichen Glückwunsch auch von unserer Seite
   
Thomas Wilden
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Mittwoch, 17. Juni 2015

CSD Koblenz 2015 - Bühne frei für Akzeptanz ... Du willst direkt am CSD Koblenz helfen?


  
Von Aufbau bis Künstlerbetreuung ist alles drin, Backstage und mit tollen Leuten in einem tollen Team! Trage dazu bei, in Koblenz den Vorhang für die „Bühne der Akzeptanz“ zu heben.

Falls wir Dein Interesse geweckt haben, sende uns bitte eine E-Mail mit Deinem vollständigen Namen, einer Rückrufnummer und den Tagen/Zeiten, die für Dich in Frage kommen.



Unsere E-Mail Adresse: helfer2015@csd-koblenz-fv.de

Wir freuen uns auf Dich!

Liebe Grüße
   
Thomas Wilden
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CSD Koblenz 2015 - Bühne frei für Akzeptanz ... Sponsoren gesucht für Tombola



Auch in diesem Jahr soll es wieder eine tolle Verlosung zugunsten des CSD Koblenz geben!

Dazu suchen wir noch dringend Unterstützer_innen, die tolle Preise (z.B. in Form von Sachpreisen, Gutscheine, etc.) stiften. 

 

Bitte meldet Euch per E-Mail an info@csd-koblenz-fv.de

Wir freuen uns auf tolle Preise für die Verlosung und sagen jetzt schon mal ein herzliches DANKESCHÖN für Eure Unterstützung!


Liebe Grüße
   

Thomas Wilden
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Freitag, 12. Juni 2015

Textcollage mit Musik auf Schloss Stolzenfels: „Tirily! Tirily! Ich lebe! Ich fühle den süßen Schmerz…“ – Heinrich Heine

Textcollage mit Musik auf Schloss Stolzenfels:
„Tirily! Tirily! Ich lebe! Ich fühle den süßen Schmerz…“ – Heinrich Heine

In der Veranstaltungsreihe „200 Jahre Preußen am Rhein“, welche die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz mit ihrem Partner, dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, durchführt, steht im Juni und Juli ein besonderes kulturelles Erlebnis auf dem Programm.

Inszeniert und produziert von Waltraud Heldermann, theater am werk, werden Texte und Lieder Heinrich Heines auf Schloss Stolzenfels zu Gehör gebracht. Die Texte singen von Dichterliebe, erzählen von Landschaften und Menschen, glühen vor brennender Liebe für Deutschland - jedoch für ein Deutschland, das Heine schmerzlich vermisste.
Denn für die Restaurationspolitik des preußischen Deutschland hatte der rheinische Kaufmannssohn nur Kritik und beißende Ironie übrig. Und so ist in seinen Liedern stets auch Sehnsucht zu spüren und mancher Zorn und bittere Enttäuschung. Heine brachte die Behörden gegen sich auf, bald standen seine Texte unter Zensur, wurden schließlich verboten. Paris wurde für den verfolgten Dichter zum Zufluchtsort der Freiheit, doch der Schmerz über die verlorene Heimat brennt in den Texten weiter.

Die Aufführung zitiert aus Liedern, Gedichten und Prosastücken von Heinrich Heine und zeichnet dabei seinen Lebensweg nach. In allem bleibt Heine auch heute ein höchst faszinierender Dichter, der mit manchem der Texte unmittelbar in die heutige Zeit zu sprechen scheint.
Die Künstler des theater am werk bringen den weiten Spannungsbogen von Liebe und Feinsinn bis hin zu Ironie, Spott und Schmerz in Heines Texten sinnenreich auf die Bühne der Sommerhalle des Preußenschlosses Stolzenfels am Rhein. Gitarre, Cello, Gesang, Rezitation und Schauspiel loten die unterschiedlichen Facetten von Heines Dichtung aus, meisterlich dargestellt von Friedrich Bastian (Gesang und Rezitation), Stephan Rumphorst (Schauspiel und Rezitation) Laura Maria Bastian (Cello) und Katrin Zurborg (E-Gitarre).

Gefördert wird die Veranstaltung vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz, der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, dem Förderverein Schloss Stolzenfels e.V. und der Koblenzer Kultur Stiftung.

Aufführungstermine:
26. und 27. Juni 2015; 10. Juli 2015 jeweils 19 Uhr, Sommerhalle Schloss Stolzenfels, Eintritt: 16 EUR.

Wegen der begrenzten Platzzahl wird um Reservierung gebeten unter: taw@heldermannkoblenz.de bzw. 0261 - 100 58 11.

Rückfragen beantwortet: Waltraud Heldermann (thaeter am werk), Tel. 0261 - 100 58 11.


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Mittwoch, 3. Juni 2015

Der Countdown zur Sigmar Polke-Ausstellung läuft ...

Der letzte Monat der Laufzeit von Alibis: Sigmar Polke. Retrospektive beginnt am Freitag, 5. Juni, die Finissage ist am Sonntag, 5. Juli 2015.
 
Sigmar Polke, Freundinnen,1965/1966, Dispersionsfarbe auf Leinwand, 150 x 190 cm.
Sammlung Froehlich, Stuttgart, Foto: © Archiv der Sammlung Froehlich
© The Estate of Sigmar Polke / VG Bild-Kunst Bonn, 2015

Leinwände, Fotos, Verpackungen, radioaktive Pigmente, Kartoffeln – kein Material, keine Substanz war davor sicher, von Sigmar Polke in Kunst verwandelt zu werden. Und kein Verfahren, keine Technik zu ungewöhnlich, als dass er sie nicht erprobt hätte. So hat Sigmar Polke (1941–2010) ein umfangreiches, kühnes Werk geschaffen und gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Die großangelegte Retrospektive, die nach Stationen in New York und London nun in Polkes Wahlheimat Köln zu sehen ist, versammelt rund 250 Werke und berücksichtigt erstmals alle von ihm genutzten künstlerischen Medien.
 
Der Titel der Ausstellung, Alibis, spielt auf diesen neuen Künstlertypus an, der sich allen Erwartungen widersetzt und entzieht. Zugleich lenkt der Titel den Blick auf den gesellschaftskritischen Zusammenhang seiner Arbeiten. Polke beobachtete das Zeitgeschehen der alten Bundesrepublik und reflektierte ihre verdrängte Geschichte des Nationalsozialismus.
 
Fünf Jahre nach Polkes Tod wird dieses einzigartige Werk nun am Ort seines Entstehens geehrt.
 
Museum Ludwig
Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
Telefon:+49-221-221-26165

www.museum-ludwig.de, info@museum-ludwig.de
 
 
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